Oldtimerfotografie auf den Classic Days

040A0674_1_sw_web Bei den Liebhabern klassischer Automobile ist das erste Wochenende im August immer fest verplant. Denn dann zeigen die Classic Days wieder eine weltweit einzigartige Auswahl an klassischen Oldtimern und seltenen Youngtimern. Die Classic Days auf Schloss Dyck bei Jüchen haben sich zu einer der etabliertesten Veranstaltungen dieser Art entwickelt und sie gelten mittlerweile europaweit als einmalig. Zurecht, denn die Auswahl an faszinierenden Automobilen ist unübertroffen. Dehalb bieten wir gleich zwei Tagesworkshops am 5. sowie am 6. August 2017 an.

 

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Digitalfotografie – Aufbaukurs VHS Krefeld (M23208)

Dieser Aufbaukurs richtet sich an alle, die die Möglichkeiten ihrer digitalen Kamera optimal ausnutzen wollen. Dazu wird die Automatik weitgehend abgeschaltet und die Kamera im EOS-650D-FRT-LCD-OPEN-w-EF-S-18-135mmSinne maximaler Bildkontrolle manuell eingestellt. Weißabgleich, ISO-Werte, Bildstile und weitere Aufnahmeparameter werden Schritt für Schritt erklärt und in der Praxis bewusst gestalterisch eingestellt. Weitere Themen sind die Bildgestaltung, das Beherrschen schwieriger Lichtsituationen mit Hilfe von Belichtungskorrekturen und -reihen, die HDR und Panoramafotografie sowie der gekonnte Einsatz von Blitzgeräten. Die vorherige Teilnahme am Grundkurs wird dringend empfohlen. Referent Dirk Böttger.
Kostenpunkt 58 Euro für vier Termine: Do. 07.01.2016, Do. 14.01.2016, Do. 21.01.2016 und Do. 28.01.2016  jeweils 18:30 – 21:30 Uhr.

Anmeldung ausschließlich über die VHS Krefeld

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Einsteigerseminar Digitalfotografie – Termine 17/2

canon_650dDie Termine des Einsteigerseminars – unserem „Klassiker“ –  im 2. Semester 2017 lauten:  11. Oktober und 13. Dezember – jeweils von 18:30 bis 22 Uhr.

Weg vom Knipsen, hin zum Fotografieren: In diesem Kompaktseminar für alle Kamerasysteme lernen Sie die grundlegenden Einstellungen in der Digitalfotografie kennen und stellen diese anhand vieler praktischer Beispiele direkt an Ihrer Kamera ein. Auf der Themenliste stehen Punkte wie das kreative Spiel mit Schärfe und Unschärfe mittels Blende und Belichtungszeit, die richtige Belichtungsmessung, realistische Farben mit dem passenden Weißabgleich und der Einsatz von Bildstilen von kräftig bunt bis Schwarzweiß. In der Summe führen die besprochenen Einstellungen zu einer deutlich besseren Bildqualität und Sie erweitern Ihre kreativen Möglichkeiten beim Fotografieren.

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Up to date: Mit der FAN-Workshop-App immer auf dem neusten Stand

Foto 3News, Termine, Galerien & Rabatte – die neue App der Fotoakademie Niederrhein bringt alle Interessierten stehts auf dem neusten Stand. Wie sehen die Ergebnisse vom letzten Praxis-Workshop „on location“ aus? Welche Termine stehen in den nächsten Tagen an, welche Rabatte gewähren Kooperationspartner und gibt es noch freie Plätze bei den nächsten Seminaren? Die Fotoakademie Niederrhein Workshop App hält Antworten auf alle diese Fragen bereit. Die FAN Workshop-App ist plattformübergreifend sowohl für Mac iOS wie für Android basierte Smartphones und Tablets in den jeweiligen App Stores erhältlich. Wer lieber den klassischen Weg der Infomationsbeschaffung bevorzugt, den informiert nach wie vor der Fotoakademie Niederrhein Newsletter.

Die FAN Workshop App im iTunes App Store

Die FAN Workshop App im Google Play Store

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Artikel in ProfiFoto und ProfiFoto Spezial

Foto_web_klDas ProfiFoto Spezial 130 steht ganz im Zeichen der EOS 70D. Der Praxisbericht von Seite vier bis Seite 9 inklusive der Bilder stammt aus meiner Feder beziehungsweise meiner EOS 70D. Das 20 seitige Spezial gibt es als kostenlosen PDF-Download unter http://www.profifoto.de/aktuelle-ausgabe/profifoto-spezial/

 

Im Mantelheft ProfiFoto 12/13 findet sich zudem noch ein Bericht über das Canon EF 200-400mm 1:4L IS USM Extender 1,4x mit Bilder vom letzten Einsatz auf dem Nürburgring. http://www.profifoto.de

 

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Warum Sie hier einen Workshop buchen sollten…

Die Fotoakademie Niederrhein setzt insbesondere auf Qualität in der Vermittlung von Workshopinhalten. Dies geschieht zum einen durch

1)  erfahrene Trainer und Coaches, die zu den Experten auf ihrem Gebiet zählen…

2) die multimediale Vermittlung von sorgfältig vorbereiteten und aufbereiteten Kursinhalten mit gedruckten Skripten, Power-Ponint-Präsentationen und Bildbesprechungen

3) das Bereitstellen des jeweils richtigem Equipment für die Workshopteilnehmer durch Partner wie Canon, Hensel und enjoyyourcamera…

4) die Online-Nachbesprechung, die nachdem die Kursinhalte ein paar Tage „gesackt“ sind, eine abschließende Bildbesprechung und Klärung von Fragen ermöglicht….

5) und durch eine einfache und schnelle Anmeldung über das Online-Buchungssystem, das einen aktuellen Überblick über die freien Plätze und ein Gutscheinmodul bietet.

 

Was diese Punkte im Detail bedeuten, lesen Sie hier.

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Gutscheine zum Verschenken

Unser Online-Shopsystem bietet nun die Möglichkeit Gutscheine auszustellen. Sie bestimmen dabei den Wert und bezahlen bequem per Kreditkarte oder Überweisung. Die Gutscheine können uneingeschränkt für das gesamte Workshop- und Coachingprogramm genutzt werden. Im kommenden Semseter sind das immerhin mehr als 20 Veranstaltungen – vom Sport- und Reportageworkshop auf der Galopprennbahn bis hin zum XXL-Einstegerworkshop im Fotostudio.

Zum Online-Shopsystem

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Die Fotoakademie-Niederrhein

Die Fotoakademie Niederrhein gehört zur Foto goes Art-Gruppe und wird vom renommierten Fachredakteur und Fotobuchautor Dirk Böttger (Foto) geleitet. Das Programm besteht aus individuellen Fotocoachings, fundierten Fotoworkshops und VHS-Seminaren sowie themenbezogenen Fotoreisen.

Fotoakademie Niederrhein – wir leben Fotografie!

Wie viele der Workshopteilnehmer ist Dirk Böttger selber „fotoverrückt“ und mit Spaß an der Sache dabei.

Fachliche Kompetenz erarbeitet sich der Redakteur und Autor während seiner langjährigen Tatitkeit bei der Fachzeitschrift Photographie, wo er zuletzt als Ressortleiter est & Technik sowie als Chefredakteur Online Verantwortung übernahm.

Derzeit arbeitet der Fachjournalist als Chef vom Dienst Print/Online beim renommierten Fachmagazin ProfiFoto.

Zudem hat sich versierte Texter und Fotograf auch als Autor einen Namen gemacht. Seine unter anderem für den deutschen Fotobuchpreis nominierten Werke sind im MITP-Verlag in der Edition ProfiFoto erschienen. Darunter Ratgeber zum Thema Bildbearbeitung und Fachbücher über das EOS System sowie über einzelne Kameramodelle wie die EOS 5D Mark II oder die EOS 7D.

Das fundierte Fachwissen rund um die kreativen wie handwerklichen Aspekte der Fotografie nutzt der Praktiker bei seinen Workshops, die in Kooperation mit verschiedenen öffentlichen Trägern, Vereinen und Firmen organisiert werden.

Mehr zur Fotoakademie-Niederrhein unter Programm & Philosophie

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Foto-Kreativ: Unbunt – Motive in Schwarzweiß

»Schwarzweiß in der Kamera einstellen? Mach’ ich nachher in der Bildbearbeitung«, dieses Argument fällt beim ein oder anderen Workshop des Öfteren. Nicht zu Unrecht, denn die Bildbearbeitung am Computer bietet vielfältige Möglichkeiten der Schwarzweiß-Umwandlung und man hält sich nach wie vor die Option offen, das Motiv auch als Farbfoto zu verwenden . Ein wichtiger Aspekt, der für das Fotografieren in Schwarzweiß spricht, ist die Motivfindung. Der Gedanke im Hinterkopf, dass in der Kamera ein SW-Film oder ein auf SW eingestellter Sensor arbeitet, verändert die Wahrnehmung. Motive, die sich für eine SW-Aufnahme eignen, springen dann eher ins Auge, als wenn der Fotograf auf »Farben sehen« eingestellt ist.

Ein weiteres Argument spricht für die SW-Fotografie in der Kamera – nämlich die Flexibilität, mit der die Kamera optimal auf das SW-Motiv eingestellt werden kann. Neben den bereits erwähnten Bildstil-Parametern Schärfe und Kontrast bietet die SW-Einstellung verschiedene Filtereffekte von Gelb über Orange bis hin zu Rot und Grün an. Diese Effekte wirken wie die bereits aus der analogen Fotografie bekannten Filter. Der Gelbfilter hellt grünliche Farbtöne auf und lässt diese auf dem SW-Bild heller erscheinen. Gleichzeitig wird das Blau des Himmels etwas abgedunkelt. Steine, Holz, Stoffe und Sand werden beispielsweise natürlich wiedergegeben. Der Rotfilter kommt oft bei Landschaftsaufnahmen zum Einsatz, bei denen der Kontrast im Allgemeinen und zwischen Himmel und Wolken im Speziellen erhöht werden soll. Der Rotfilter dunkelt blaue Flächen ab, vergrößert den Kontrast zwischen hellen und dunklen Bildpartien, hellt rote Motivteile auf und unterdrückt sogar Dunst. Der Orangefilter liegt in seiner Wirkung zwischen dem Gelb- und dem Rotfilter. Der Grünfilter dunkelt den Himmel nur leicht ab, hellt grüne Flächen wie Wiesen oder Bäume auf, dunkelt rote Motivteile ab und – was für die Porträtfotografie sehr wichtig ist – hellt Hauttöne auf.

Damit aber nicht genug: Das SW-Bild kann auch direkt eingefärbt werden: Sepia, Blau, Violett und Grün stehen zur Wahl. Besonders der Sepiaeffekt, der den Bildern einen antiken Touch gibt, und der Blaufilter für Aufnahmen in der Motivwelt »Business« leisten gute Dienste.

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Foto-Basics: Aufnahmen mit Stil – Bildstile

Die Picture-Style- oder Bildstil-Funktion beziehungsweise die Parameter oder Bildeinstellungen im Aufnahmemenü regelt Schärfe, Kontrast, Farbsättigung und Farbton. Dies ist zum Beispiel dann notwendig, wenn die Bilddaten nicht mehr nachbearbeitet werden oder direkt – ohne Umweg über einen Computer – ausgedruckt werden sollen.

 

Stichworte zum Inhalt

Picture-Style/ Bildstil-Funktion

Schwarzweiß-Aufnahmen

Filter

 

Die Bildstile mit ihren voreingestellten Werten für beispielsweise »Standard«, »Porträt«, »Landschaft«, »Neutral«, »Natürlich« und »Schwarzweiß« bieten optimierte Aufnahmeparameter für das jeweilige Motiv. Die Einstellung »Standard« liefert gegenüber der »Neutral«-Einstellung mehr Schärfe und Brillanz – also direkt druckfähige Daten ohne Nachbearbeitung. Bei »Porträt« steht die korrekte Hauttonwiedergabe im Mittelpunkt, während bei »Landschaft« die Grün- und Blautöne verstärkt werden. Mit der Einstellung »Natürlich« werden alle Farben fotometrisch korrekt wiedergegeben. Wichtig, wenn es um eine exakte Reproduktion von Farben geht. Und in der Einstellung »Schwarzweiß« können Filtereffekte für SW-Fotos vorgegeben oder gleich das ganze Bild getont werden. Neben den voreingestellten Modi können auch »Anwender definierte« Sets programmiert werden.

Per Tastendruck können Sie sich die einzelnen Einstellungen der Aufnahmeparameter anschauen. Wenn Sie alle Parameter einmal verändern, kommen Sie zumindest bei Canon-Modellen auf 5.800 mögliche Einstellungen. Auch dabei gilt: Viel Spaß beim Ausprobieren.

Moderates Schärfen sollen Sie dann einstellen, wenn keine anschließende Bearbeitung am Computer erfolgen soll. Stark nachgeschärfte Fotos sind nur bedingt für die weitere Verarbeitung am Computer geeignet. Mit zunehmender Schärfe treten auch Bildfehler wie beispielsweise Kantensäume verstärkt auf und die ruinieren das beste Motiv. Also, moderates Nachschärfen schützt insbesondere bei Motiven mit vielen kleinen Details vor Bildfehlern.

Flaue Motive – beispielsweise eine Skyline im Nebel – bekommen durch eine Pluskorrektur in der Kontrasteinstellung mehr Pep. Im Umkehrschluss sollten sehr kontrastreiche Motive wie ein Bergmassiv mit schneebedeckten Gipfeln eher in den Minusbereich korrigiert werden, damit die hellen Bildbereiche nicht »ausfressen« oder die dunklen Stellen im Bild nicht »zulaufen« – also keine Zeichnung mehr zeigen.

Die Farbsättigung kann analog zum Kontrast eingestellt werden. Flaue Farben wirken durch eine Korrektur in den Plusbereich kräftiger und umgekehrt – was allerdings selten der Fall ist – können zu kräftige Farben durch eine Korrektur in den Minusbereich abgeschwächt werden.

Die Einstellungen für den Farbton unterliegen in erster Linie dem individuellen Farbempfinden und dem persönlichen Geschmack.

Tipp

Für Fotografen, die ihre Fotos am Computer nachbearbeiten, liefert der Bildstil »Neutral« die besten Ergebnisse.

 

Fazit

Mit der Bildstil-Funktion kann man die Digitalkamera auf seinen persönlichen Aufnahmestil einstellen. Ob man dabei zunächst auf die voreingestellten Vorgaben zurückgreift und erst später individuell konfiguriert oder ob man stets auf »Neutral« arbeitet, um das optimale Ausgangsmaterial für eine spätere Bearbeitung am PC zu erhalten, bleibt den persönlichen Vorlieben überlassen. Die Digitalkamera bietet den kreativen Spielraum für alle Optionen.

 

Tipp

Gehen Sie in eine gewohnte Umgebung oder eine Umgebung, in der Sie bereits viele Farbaufnahmen gemacht haben. Schalten Sie die Kamera auf Schwarzweiß um und fotografieren Sie. Sie werden über die bewusst veränderte Wahrnehmung und die daraus resultierenden Bildergebnisse positiv überrascht sein. Mehr dazu hier

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