Finale: Workshop beim Saisonabschluss der VLN 2016 auf dem Nürburgring

8h5a2863_2_klEin Workshop im Oktoberauf dem Nürburgring stell recht hohe Ansprüche an Mensch und Material und eignet sich daher wenige für Einsteiger in das Sujet oder Schönwetterfotografen.  Auch wenn das Wetter unberechenbar ist, sicherlich ist, dass der Fotograf mit actiongeladenen Überholmanövern bei schwierigen Fahrbedingungen belohnt wird. Scheinwerfer, die sich im nassen Asphalt spiegeln und sich durch den Neben fressen, von den Reifen aufspritzende Sprühwasser, das hinter den Fahrzeugen für spannende Effekte sorgt und nicht zuletzt der Wandel neben der Strecke von der grünen Hölle zur herbstlichen bunten Schlitterbahn mit anständig Lauf auf Fahrbahn – das alles zählt neben der Reportagemotiven in der Boxengasse zu den weiteren lohnenden Motiven an diesem Workshopwochenende vom 21. bis 23. Oktober.

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Farbmanagement: Webinarserie mit datacolor

canon-academy_webinar_serie_kamerakalibrierung1Zum Auftakt unserer Webinarserie mit Canon und Datatcolor befassen sich Dirk Böttger und Datacolor-Experte Boris Bergmann mit dem Dreh- und Angelpunkt des Farbworkflows, dem Display, unserem einzigen Fenster zur Bilddatei. Jede Beurteilung eines Fotos an einem nicht kalibrierten Monitor führt zu Fehleinschätzungen und falschen Farben in der Ausgabe. An Hand des Spyder5 in seinen drei Ausführungen (EXPRESS/PRO/ELITE) erklären Dirk und Boris, wie man einen Monitor kalibriert und warum Monitorkalibrierung so wichtig ist. Termin: 19.01.2017 umd 19 Uhr.

Hier der Link zu der Registrierungsseite:

http://spyder.datacolor.com/acton-form-display/?afftid=70116000001QdOL&url=http://info.datacolor.com/acton/form/5553/0378:d-0002/0/-/-/-/-/index.htm

Die weiteren Termine:

06.12.2016 – Kamerakalibrierung (Farbe und Autofokus)

http://spyder.datacolor.com/acton-form-display/?afftid=70116000001QdOL&url=http://info.datacolor.com/acton/form/5553/0379:d-0003/0/-/-/-/-/index.htm

17.01.2017 – Druckerprofilierung

http://spyder.datacolor.com/acton-form-display/?afftid=70116000001QdOL&url=http://info.datacolor.com/acton/form/5553/037a:d-0003/0/-/-/-/-/index.htm

 

 

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Do you speak EXIF? Metadaten und Co.

Wer,was,wie und wo? Metadatenhelfen diese doch äußerst wichtigen Fragen zu klären. Und Metadaten können noch mehr. Mit ihrer Hilfe fotografieren sie besser: Die Exif-Daten enthalten die wichtigsten Aufnahmedaten wie Blende, Belichtung, Brennweite.

Bei unscharfen und verwackelten Bildern reicht ein Blick auf die Metadaten, um den Fehler zu finden. Liegt die Belichtungszeit beispielsweise unter 1/30 Sekunde, haben Sie die Ursache des Verwackeln gefunden. Auch wenn das Bildergebnis in der Verteilung der Schärfentiefe nicht mit Ihren Vorstellungen übereinstimmt hilft eine Analyse der Exif-Daten um den Fehler zu finden und direkt zu beheben.

Exif ist die Kurzform von „Exchange Image Format for Digital Still Cameras“ und bezeichnet ein Metadatenformat, das die JEIDA (Japan Electronic Industry Development Association) entwickelt hat. In den Exif-Daten werden sowohl die Aufnahmeparameter wie Blenden, Brennweite und Verschlusszeit also auch Kameradaten wie Model, Uhrzeit und Datum sowie GPS-Daten gespeichert. Die Exif-Daten werden zusätzlich zu den Bilddaten in dieselbe Datei abgespeichert. Nicht alle Programme erkennen Exif-Daten. Einige Programme überschreiben sogar die Exif-Daten bei einer erneuten Speicherung und das obwohl sich dieses Metadatenformat als Standard etabliert hat. Unter Windows XP lassen sich die Exif-Daten über das Kontextmenü der rechten Maustaste (Eigenschaften| Dateiinfo) anzeigen. www.exif.org

Organisieren und archivieren mit Metadaten

Jetzt wo Sie viele gute Fotos machen, helfen Ihnen erneut die Metatdaten. Dieses mal in Form der ITPC-Daten (International Press Telecommunication Council): . Mit Hilfe dieser, verschlagworten Sie Ihre Aufnahmen und fügen weitere Aufnahmedaten oder Copyrightvermerke hinzu. Photoshop unterstützt das Editieren von ITPC-Daten über die Funktion Datei/ Informationen.

Es empfiehlt sich, möglichst früh mit einer nach den eigenen Bedürfnissen ausgerichteten Datenorganisation zu beginnen und diese auch konsequent weiter zu verfolgen. Dabei kann man sich an internationalen Standards orientieren, so dass Ihre Bilddaten auch in anderen Ordnungssystemen wiedergefunden werden können. Ein Tipp: Leerzeichen, Umlaute und Sonderzeichen sollten Sie bei der Benennung Ihrer Bilddaten aufgrund unterschiedlicher Computerplattformen und Betriebsysteme nicht verwenden. Achten Sie zudem auf die korrekte Dateiendung. Insbesondere bei Mac-Systemen wird die entsprechende Endung nicht immer automatisch an die Datei angehängt.

DPOF (Digital Print Order Format): Damit Bilddateien direkt ohne den Umweg über den Computer gedruckt werden können, sind weitere Eingabemöglichkeiten nötig. Diese Daten werden im Digital Print Order Format gespeichert. Darunter Angaben über die Größe der zu druckenden Datei, deren Ausrichtung, wie viele Kopien gedruckt werden sollen und welche zusätzlichen Angaben wie Dateiname, Datum et cetera mit auf den Print kommen.

PictBridge ist eine Weiterentwicklung des DPOF-Formats und dient dem Datenaustausch zwischen kompatiblen Digitalkameras und Druckern unterschiedlicher Hersteller. Dabei fließen Aufnahmedaten in die Druckaufbereitung ein.

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Canon irista – die Online Bildverwaltung

Mit irista schafft Canon Ordnung im Bilderchaos. Die cloud-basierte Plattform zur Bildverwaltung sammelt alle Bilddaten aus verschiedensten Kameras, Handys und Co an einem zentralen Ort und bietet die Möglichkeit den Bildbestand zu organisieren und über soziale Netzwerke zu teilen.

Vor allem Fotografen die mit mehreren Kameras und verschiednen Systemen arbeiten kennen das Problem: Aufgrund der Medienvielfalt herrscht auf so manchem Rechner Bilderchaos. Zudem kann man nur schwer nachvollziehen, welche Bilder schon bei Facebook geteilt oder bei Flicker hochgeladen wurden. Mit irista hat Canon jetzt eine Plattform entwickelt, die diese Probleme löst und alle Bilder an einem zentralen Ort in einer einzigen Bildersammlung zusammenführt. Die Cloud-Lösung ermöglicht das Auffinden jedes Bildes – ganz unabhängig davon, womit es aufgenommen wurde.

Der Service unterstützt viele Dateiformate, hat keine Dateigrößenbegrenzung und lädt automatisch neue Inhalte – beispielsweise aus einem vorher definierten Ordner – in die Sammlung. Somit wird keine Datei vergessen und selbst wenn der Fall der Fälle eintritt und die Festplatte des Rechners den Dienst quittiert, bleibt immer ein Original Online verfügbar, womit auch die Frage eines langlebigen Backups geklärt wäre. Wobei so mache Backup-Lösung mit einer durch recht komplexen Softwarelösung einhergeht. Das ist bei irista anders. Eine schlank gehaltene Nutzerschnittstelle wird von einem leistungsstarken Suchindex unterstützt, der Bilder anhand vieler Kriterien indiziert. Die übersichtliche Kachelstruktur des Menüs beinhaltet ein individualisierbares Timeline-Band und tag-basierte Filteroptionen, die das Auffinden von Aufnahmen anhand eines Datums, Ortes, persönlichen Nutzer-Tags, Objektivtyps und vielem mehr vereinfacht. Somit heißt es Finden und nicht Suchen.

Und Apropos Datensicherheit: Der Speicher von irista wird dreifach im selben Rechenzentrum dupliziert und zusätzlich auch geografisch repliziert, um jedes Risiko von Datenverlust zu verhindern. Dies Server stehen in Europa.

Die Verknüpfung mit sozialen Netzwerken wie Facebook und Flickr erlaubt die Veröffentlichung von Aufnahmen auf beiden Plattformen und das Zurückverfolgen von Kommentaren aus den sozialen Netzwerken direkt über die irista Schnittstelle.

irista ist für alle interssierten Fotografen verfügbar und bietet gestaffelte, auf verschiedene Anforderungen zugeschnittene Speicherplatzlösungen. Das Einstiegs-Abo mit zehn Gigabyte Cloud-Speicherplatz ist kostenlos. Für Fotoprofis mit größerem Speicherplatz-Bedarf, stehen mit 50 Gigabyte für 49 Euro im Jahr und 100 Gigabyte für 109 Euro im Jahr zwei weitere Optionen zur Auswahl.

 

www.irista.com

 

 

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photokina Vorträge: Besser DIGITAL fotografieren

bildschirmfoto-2016-09-14-um-13-27-26Brillante Farben, knackige Schärfe, durchgezeichnete Tiefen und Lichter, hoher Detailreichtum – das alles gibt der digitale Bilderworkflow zumindest in der Theorie her. In der Praxis sieht es aber oft anders aus. Schuld daran ist allerdings in den wenigsten Fällen die Kamera. Vielmehr werden deren Aufnahmeparameter fehlerhaft eingesetzt. Mit welchen Tipps und Tricks sich die Bildqualität einer jeden Kamera steigern lässt, wie man seinen digitalen Workflow optimiert und mit welchen Tipps und Tricks sich in der fotografischen Praxis Zeit und damit auch Geld sparen lässt, erläutern meine beiden Vorträge „Besser DIGITAL fotografieren“, die am Samstag und Sonntag jeweils um 16 Uhr in Halle 4.1 am Stand von Fotograf.de abgehalten werden. Außerdem geht es um die Mythen bei der Digitalfotografie. Also wer auf der Messe ist, kann ja mal vorbei schauen. Ansonsten bin ich auch auf dem Stand der ProfiFoto auf dem Messeboulevard vor Halle 4 zu finden.

http://www.fotograf.de/photokina

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Die Workshops der Summer School – 15. bis 29. Juni

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Mittwoch, 15. Juni: 18:30 bis 22:30 Uhr: Fotografieren auf Reisen – Tipps für perfekte Urlaubsbilder – People and More Studios Krefeld, Kompaktseminar – Mehr Infos

17. bis 19. Juni: Malerisches Flandern: Mit der EOS das historische Brügge entdecken. Canon Academy Workshop, Fotoreise

Mittwoch, 22. Juni: Vollformatfotografie  – bessere Bilder mit vollem Format – der digitale High-End-Workflow. Canon Academy & Profot-Workshop in den People and More Studios Krefeld, Kompaktseminar – Weiterlesen

Donnerstag, 23. Juni: Der Fotograf und sein Model – vom Umgang mit Licht und Modellen  – People and More Studios Krefeld, Kompaktseminar. Weitere Informationen

Freitag, 24. Juni – 18:00 bis 22:00 Uhr: Besser Blitzen mit den Speedlite Systemblitzen – People and More Studios, Canon Academy, Kompaktseminar. Details

Samstag, 25. Juni: Praxis-Tag Kompaktseminar 1 – Einfach tierisch, Kreative Fotografie im Krefelder Zoo Hier gibt es mehr dazu .*** Abgesagt**

Samstag, 25. Juni: Praxis-Tag Kompaktseminar 2 – Die Welt der kleinen Dinge – Nahbereichs- und Makrofotografie im Botanischen Garten Krefeld, Kompaktseminar – Mehr dazu

Sonntag, 26. Juni: 14:00 bis 19:00 Uhr: Inszenierung a la „car“ – Akt im Autoskulpturenpark *** Abgesagt** Fußball geht vor 🙂  – Mehr dazu lesen 

Montag, 27. Juni: 18:00 bis 22:00 Uhr – Porträtfotografie „on location“ im Stadtwald Krefeld, Kompaktseminar.*** Abgesagt**  Weiterlesen

Dienstag, 28. Juni: 18:30 bis 22:30 Uhr: Plan „B“– Belichtung, Belichtungsreihe & Belichtungskorrektur, Canon Academy & Profot-Workshop in den People and More Studios Krefeld, Kompaktseminar – Weiterlesen

Mittwoch, 29. Juni : 18:00 bis 22:00 Uhr Das Fotobuch – Konzept, Gestaltung, Druck , People and More Studios Krefeld, Kompaktseminar – Weiterlesen

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EOS Aufnahmeparameter im Autoskulpturenpark

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Dieser spezielle XXL-Workshop für Canon-EOS-Fotografen am 8. Mai richtet sich an alle, die mehr aus ihrer EOS-Kamera herausholen wollen. Der Workshop ist so konzipiert, das auch bisherige „Automatikfotografen“ ohne Problem teilnehmen können und bietet einen ausgiebigen Praxisteil im Autoskulpturenpark Neandertal…. Mehr Infos

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Fashion in Flandern

Foto Ralf Schellen, Model FranZy
Foto Ralf Schellen, Model FranZy

Sonne, Sand und Meer – das sind eigentlich schon genug Komponenten für einen gelungenen Fotoworkshop. Wir setzen aber noch einen beziehungsweise eine mit drauf. Denn beim unserem Portrait und Fashion Workshop Flandern, vom 24. bis 26. Juni haben wir nicht nur eine mehr als inspirierende Location sondern auch mit FranZy und Symphony zwei Modelle, deren unterschiedliche Charaktere diesem Workshop Spannung verleihen.

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Lost Places – Verloren in Raum und Zeit

_S3A0141Einst herrschaftliche Villen, entweihte Klöster, weitläufige Industrieruinen oder nicht mehr genutzten militärische Anlagen – Lost Places ziehen ihre Faszination aus dem Charme des Vergänglichen. Die Objekte im Zerfall bieten eine inspirierenden Kulisse, um Neues entstehen zu lassen.

Bei dieser Workshopreise im Juli ins belgische Leuven steht den Teilnehmern ein exklusiver Lost Place zur Verfügung. Das ehemaligen Kloster Salve Matre mit seinen Wirtschaftsräumen und Nebengebäuden bietet eine Fülle von Fotomotiven, zu denen wir mit unseren beiden Modellen uneingeschränkten Zugang haben. Wie gesagt, die Location ist außergewöhnlich und damit genug Zeit für die Entdeckungsreise und das Inszenieren von Fashion bis Akt bleibt, ist dieser Workshop auf drei Tage angelegt. Dabei verteilen sich zwei Referenten und zwei Modelle auf maximal 12 Teilnehmer – also gibt es zwei kleine Gruppen a sechs Teilnehmern… Weitere Informationen

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Making of Video: Fashion im Straßenbahndepot

Beim letzten Fashion- und Portraitworkshop im Straßenbahnmuseum Thielenbruch war Robin von Picture Instruments mit seiner Videokamera dabei und hat ein kurzes „Making of“ gefilmt. Wir sind wieder am 16. Dezember 2017 mit einem Workshop in der fantastischen Location und es sind auch noch Plätze frei 😉

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